Wettbewerb
Bozner Platz Innsbruck

Räumliches Konzept

Bewusst wird auf flächige Grünflächen verzichtet, um einen urbanen und damit multicodierten Platz zu erhalten.

Der Platz gliedert sich klassisch in drei Bereiche, Randbereiche mit Bewegungsräumen, Zwischenzonen zur Aufnahme des motorisierten Verkehrs und den Kernbereich, das ovale Umfeld des Rudolfsbrunnen. Die räumlichen sparsam verwendeten Elemente der Rankkelche, der ovalen Stufenanlage um den Brunnen, sowie der Platzierung von Kleinelementen leiten die Verkehre auf subtile Weise. Die Hauptverbindungen für Fußgänger verlaufen in prägnanten Raumachsen und leiten diese gefahrlos und gebündelt über die Fahrverkehrsachsen.

Visualisierung ©zweiland
Detail 1:50
 
Planung Offener, einstufiger Realisierungswettbewerb
Arbeitsgemeinschaft mit Praxl und Partner Filderstadt
Auftraggeber Stadt Innsbruck Amt für Tiefbau
 

 

Anerkennung

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