Wettbewerb
Kassel, Brüder Grimm Platz

Das Freiraumkonzept nimmt Bestandteile der unterschiedlichen Entwicklungsstadien des
Platzes auf und interpretiert dies neu. Die Grundkonzeption einer 3-teiligen Aufteilung
des Platzes wird beibehalten, aber deutlich gestärkt. Der Stadtplatz fußt auf einem
durchgehenden, einheitlichen und robusten Stadtboden und stärkt damit die Platzfigur.
Dies lässt den angrenzenden, raumprägenden Architektur-Individualisten räumliche
Offenheit. Ein lichtes Baumdach aus unterschiedlichen Baumarten (Schnurbäume,
Amberbäume, Sumpfeichen, Zürgelbäume) und Bestandsbäumen überstellt die grünen
Schollen. Mit Baum-Vielfalt statt Einheit wird das einst streng barocke Prinzip bewusst
konterkariert. Die einst terrassierte Anlage wird durch einseitige Aufkantungen der
Grüninseln zum Straßenraum hin ersetzt. Dies schafft die gewünschte Distanz zum
Verkehrsraum. Die ovalen Grüninseln mit ihren passepartout-artigen Einfassungen
dachen zu den Platzrändern hin als schiefe Ebene ab. Ein Angebot an Wegen, die Teile
der Platzgeometrie aufnehmen und sich jeweils in kleinen runden Binnenplätzen vereinen,
sowie in den Einfassungen integrierte Sitzelemente, runden das üppige Angebot an
Aufenthaltsqualitäten ab.

Bozner Platz Innsbruck

 

Offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Bozner Platz, Innsbruck

 

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Ortenau Klinikum Achern

 

Nicht offener, städtebaulicher und hochbaulicher Realisierungswettbewerb

Ortenau Klinikum Achern

 

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Entwicklung des Jugendzentrums „FunPark“ Gomaringen

Mehrfachbeauftragung, 1. Preis

 

Entwicklung des Jugendzentrums „FunPark“ Gomaringen

 

 

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